Kapitel 8

1407 Worte

Kapitel Acht Ich gehe auf das Stadthaus zu, das mein Ziel ist, und drücke auf den Garagentoröffner, der gleichzeitig der Schlüssel zu meiner bescheidenen Behausung ist. Die Tür knarrt, als sie aufgeht, da die Bewegung durch die Decken gebremst wird, die zur Isolierung auf der Innenseite befestigt sind. Also, ja. Ich habe eine in ein Zimmer verwandelte Garage von einem netten älteren Ehepaar gemietet. Ich gebe zu, es ist nicht die glamouröseste Unterkunft. Aber hey, es ist eine Garage für zwei Autos, also geräumiger als die meisten Apartments, und die Benzindämpfe sind schon lange abgezogen. Ich habe auch ein richtiges Fenster – allerdings ist es klein und liegt gegenüber der Einfahrt des Nachbarn. Eines nach dem anderen. Ich schalte meinen Luftreiniger auf Industrieniveau ein, damit ic

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