KAPITEL FÜNFUNDZWANZIG

1146 Worte

KAPITEL FÜNFUNDZWANZIG Nun verstand Caleb. Während er in den schwarz werdenden Himmel hinauf blickte, verstand er, warum er und Caitlin getrennte Wege gehen mussten. Sie war nicht dazu bestimmt, hier zu sein. Es war ihr nicht bestimmt, dieses Gemetzel mit anzusehen, hier mit allen anderen zu sterben, auf diesem Berg. Sie hatte ein anderes Schicksal. Er, Caleb, war derjenige, der heute zum Sterben bestimmt war. An ihrer Stelle. Caleb spürte, wie der alte Krieger in ihm erwachte. Er hob stolz das Kinn, streckte die Brust hinaus und atmete ein, streckte das Kiefer vor und hielt seine Stellung. Es war die Haltung eines Kriegers, der seinem Tod entgegentrat—und in Ehren untergehen würde. Caleb zog instinktiv sein Schwert aus der Scheide. Es glitt mit einem metallischen Geräusch hervor, dess

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