KAPITEL SECHSUNDZWANZIG

2693 Worte

KAPITEL SECHSUNDZWANZIG Caitlin stand da, blickte in den Himmel, wischte sich die Tränen ab und riss sich schließlich los. Sie wurde in der Menge herumgestoßen und spürte eine kleine Hand in ihrer, und riss sich endlich zusammen. Scarlet blickte mit freudigen, unschuldigen Augen zu ihr hoch. „Mami?“, frage sie. Caitlin strahlte bei ihrem Anblick und vergaß ihre Traurigkeit. Sie bückte sich und umarmte Scarlet, hielt sie fest, lächelnd, strahlend. Und dann erinnerte sie sich: Jesus. Caitlin nahm Scarlet an der Hand, stellte sicher, dass Ruth noch da war, und eilte durch die Meute, ihm hinterher. Sie wurden herumgestoßen und es war anstrengend, sie auch nur zusammenzuhalten. Die Massen scharten sich um Jesus, der nun weit voraus war, und die Menge wurde immer dichter. Er war eine derart

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN