Zehntes Kapitel-3

1004 Worte

Kayla Ich wache auf, weil Pavel nicht mehr länger neben mir im Bett liegt. Ich stehe in der Dunkelheit auf, taste nach der weichen, flauschigen Decke, in die er mich immer einwickelt, nachdem wir gespielt haben, und ziehe sie mir über die Schultern. Ich suche nach seinen Schuhen oder seinem Portemonnaie – irgendeinem Hinweis darauf, dass er das Zimmer verlassen hat –, aber sie sind noch da. Auf der Kommode stehen drei leere, kleine Flaschen aus der Minibar. Ich entdecke Pavel, wie er an der Balkonbrüstung lehnt, eine weitere, winzige Alkoholflasche in der Hand. „Master?“ „Malysch. Tut mir leid, dass ich dich aufgeweckt habe.“ Er bewegt sich nicht. „Nein, das hast du nicht. Ich meine, ich habe dich im Bett vermisst.“ Ich erhasche einen Blick auf sein normalerweise ungerührtes Gesicht u

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