Elftes Kapitel Pavel Am nächsten Morgen treibe ich meine kleine Sklavin stundenlang am Abgrund entlang, meine Zunge zwischen ihren Beinen. Sie wimmert, trommelt mit ihren Fäusten gegen meine Schulter, fleht mich um Erlösung an. Sie ist so eine brave, kleine Sub, wartet auf meine Erlaubnis. Nicht, dass ich sie bestrafen würde, wenn sie kommt. Nicht, nachdem ich sie gestern Abend gebrochen habe. Und auch wenn sie nicht länger verletzt davon ist, ich bin es. Ich beginne zu glauben, dass ich ihr keinen Schmerz zufügen kann, den ich nicht auch selbst spüre. Seltsam für einen eiskalten Sadisten. Als ich beinah selbst vor Verlangen vergehe, stelle ich sie auf Knie und Unterarme und ficke sie, bis sie schluchzt. Dieses Mal habe ich kein schlechtes Gewissen wegen ihrer Tränen. Das ist das einz

