Elena schlief kaum. Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, spürte sie, wie Alexander Voss’ kräftige Finger sie dehnten, hörte sein dunkles Knurren an ihrem Ohr. Sie wachte wieder klatschnass auf, ihre Muschi pochte vor Verlangen. Am nächsten Morgen um neun Uhr war sie ein nervliches Wrack.
Das Klopfen an der Tür ihrer winzigen Wohnung in Brooklyn ertönte genau um zehn.
Ein schick gekleideter Anwalt in einem anthrazitfarbenen Anzug reichte ihr eine dicke Mappe. „Herr Voss verschwendet keine Zeit, Miss Reyes. Sie haben eine Stunde Zeit, den Vertrag durchzulesen. Er erwartet Ihre Antwort persönlich.“
Elenas Hände zitterten, während sie las.
Fünf Millionen Dollar. Ein Jahr. Persönliche Assistentin mit Wohnrecht. Großzügige Lebenshaltungskosten, Krankenversicherung für ihre Mutter – einschließlich sofortiger Überweisung an den besten Spezialisten der Stadt. Alle Schulden getilgt.
Dann kam sie zum Anhang.
Sexuelle Bedingungen
Die Unterzeichnende erklärt sich bereit, Alexander Voss jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen, in jeder von ihm gewählten Weise. Dies umfasst unter anderem: Vaginal-, Oral- und Analsex; Bondage; Spanking; Edging; Creampies; Exhibitionismus auf Privatgrundstücken; sowie alle anderen Handlungen, die Herr Voss wünscht. Sicherheitswörter werden bereitgestellt. Harte Grenzen können ausgehandelt werden.
Elenas Oberschenkel spannten sich an. Ihre Klitoris pochte. Die Erinnerung daran, wie seine Finger sie auf dem Balkon gefickt hatten, ließ sie leise wimmern. Das war verrückt. Erniedrigend. Und doch … der Gedanke, dass er ihren Körper vollständig besaß, machte sie so feucht, dass sie die Beine zusammenpressen musste.
Sie dachte an ihre Mutter, die letzte Woche Blut gehustet hatte. An die Räumungsaufforderung, die an die Tür geklebt war. An die erdrückende Last, in dieser gnadenlosen Stadt pleite zu sein.
Um 11:15 Uhr unterschrieb sie.
Der schwarze Maybach holte sie um 18 Uhr ab. Als er in den privaten Aufzug des Voss Tower einbog, hämmerte Elenas Herz so heftig, dass ihr schwindelig wurde.
Alexander wartete im Penthouse auf sie.
Er stand in der Mitte des riesigen, offenen Wohnzimmers und trug ein schwarzes Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln, die seine kräftigen Unterarme entblößten. Die raumhohen Fenster hinter ihm boten einen Blick auf die gesamte glitzernde Skyline von Manhattan. Die Lichter der Stadt funkelten wie Diamanten vor dem Hintergrund der dunklen Nacht.
„Elena“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. Seine grauen Augen verschlangen sie. „Du hast unterschrieben.“
„Ja.“
Er durchquerte den Raum in drei Schritten, packte ihr Gesicht mit beiden Händen und küsste sie brutal. Seine Zunge drang in ihren Mund ein und beanspruchte sie für sich. Elena stöhnte in den Kuss hinein, ihre Hände ballten sich zu Fäusten in seinem Hemd. Er schmeckte nach Whiskey und purer Dominanz.
Alexander zog sich gerade so weit zurück, dass er ihr das schlichte Sommerkleid mit einer einzigen Bewegung über den Kopf reißen konnte. Sie trug keinen BH. Ihre vollen, schweren Brüste sprangen frei hervor, die dunklen Brustwarzen waren bereits hart und schmerzten.
„Verdammt“, stöhnte er, umfasste sie grob mit den Handflächen und streichelte mit den Daumen ihre Brustwarzen. „Diese Titten machen mich seit gestern Abend wahnsinnig.“
Er beugte sich vor und saugte eine der harten Brustwarzen in seinen heißen Mund, biss gerade so fest zu, dass sie aufschrie. Seine andere Hand schob sich in ihr Höschen und fand sie völlig durchnässt vor.
„Schon wieder klatschnass. Du bist schon jetzt so eine kleine, bedürftige Schlampe für mich.“
Zwei dicke Finger drangen ohne Vorwarnung in ihre Muschi ein. Elena schrie vor Lust auf, stellte sich auf die Zehenspitzen, während er sie gnadenlos mit den Fingern fickte und sich dabei fest an ihren G-Punkt drückte. Die feuchten, schmutzigen Geräusche hallten durch das riesige Penthouse.
Alexander drängte sie rückwärts, bis ihr nackter Rücken gegen das kalte Glasfenster stieß. Die ganze Stadt lag unter ihnen. Er sank auf die Knie, riss ihr das Höschen von den Beinen und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln.
Seine Zunge attackierte ihre Klitoris mit wilder Gier – leckte, saugte, verschlang sie. Er drückte ihre Schenkel weiter auseinander und fickte sie mit seiner Zunge, während zwei Finger weiterhin ihre triefende Fotze bestraften.
„Ich komme gleich …“, keuchte Elena.
„Noch nicht.“ Er löste sich von ihr und stand auf. Sein Mund und sein Kinn glänzten von ihren Säften.
Er öffnete seinen Gürtel und befreite seinen massiven Schwanz. Er war d**k, lang, geädert und triefte bereits vor Lusttropfen. Elenas Augen weiteten sich. Er war größer als alles, was sie je gesehen hatte.
Alexander drehte sie herum und drückte ihre nackten Brüste gegen das Glas. Der kalte Schock ließ ihre Brustwarzen noch härter werden. Er trat ihre Beine auseinander.
„Hände ans Glas. Beuge den Rücken.“
Elena gehorchte und streckte ihren Hintern ihm entgegen.
Er rieb die dicke Eichel seines Schwanzes an ihrer durchnässten Spalte auf und ab und neckte ihre geschwollene Klitoris. Dann versenkte er mit einem brutalen Stoß jeden Zentimeter in ihr.
„Fick mich!“ schrie Elena. Die Dehnung war intensiv, fast schmerzhaft, aber so verdammt gut. Er füllte sie vollständig aus, stieß bis an ihren Gebärmutterhals.
Alexander ließ ihr keine Zeit, sich daran zu gewöhnen. Er packte ihre Hüften und begann, sie hart zu stoßen. Tiefe, wilde Stöße, die ihren Körper bei jedem Stoß gegen das Fenster schleuderten. Ihre Titten hüpften und rieben an der Scheibe, während Manhattan zusah.
„Genau so. Nimm meinen Schwanz wie die brave kleine Hure, die du bist“, knurrte er, packte mit einer Hand ihr langes dunkles Haar und riss ihren Kopf nach hinten. „Diese Muschi ist wie für mich gemacht.“
Der Winkel ermöglichte es ihm, bei jedem brutalen Stoß ihren G-Punkt zu treffen. Elenas Stöhnen verwandelte sich in unterbrochenes Schluchzen der Lust. Ihre Säfte liefen ihr die Schenkel hinunter, während er sie gnadenlos durchfickte.
Alexander schlug ihr hart auf den Hintern, das Geräusch hallte durch den Raum. Dann noch einmal. Und noch einmal. Der stechende Schmerz vermischte sich mit Lust, bis sie zitterte.
„Ich werde diese Fotze füllen“, knurrte er. „Das erste Mal von vielen.“
Er griff um sie herum und rieb ihre Klitoris in engen, schnellen Kreisen, während er ihre Muschi zerstörte. Elena zerbrach.
Sie kam heftig und schrie seinen Namen, während sich ihre Wände um seinen dicken Schwanz zusammenzogen. Ihr Blick wurde weiß. Sie spritzte um ihn herum und durchnässte seine Eier und den Marmorboden.
Alexander brüllte und stieß ein letztes Mal tief zu. Heiße, dicke Spermaströme fluteten ihre Muschi, Puls nach Puls, bis sie überlief und an ihren Schenkeln heruntertropfte.
Er blieb in ihr versunken und bewegte sich langsam, während sie beide nach Luft schnappten. Seine Lippen streiften ihr Ohr.
„Willkommen in deinem neuen Leben, Elena. Der Vertrag beginnt heute Nacht. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Er zog sich zurück, drehte sie um und küsste sie innig, während sein Sperma weiter an ihren Beinen hinunter auf den Boden tropfte.
Die Nacht hatte gerade erst begonnen.