Elena erwachte mit dem Gefühl eines heißen, harten Körpers, der sich an ihren Rücken presste, und einer sehr großen Erektion, die sich zwischen ihre Pobacken schmiegte.
Sonnenlicht strömte durch die raumhohen Fenster des Hauptschlafzimmers und tauchte das riesige Bett in goldenes Licht. Sie war nackt, hatte an den köstlichsten Stellen Muskelkater und war noch immer klebrig von den zahlreichen Spermaspritzern der vergangenen Nacht.
„Guten Morgen, kleine Schlampe“, murmelte Alexander an ihrem Hals, die Stimme rau vor Schlaf und Lust. Seine große Hand glitt ihren Körper hinauf, um eine ihrer schweren Brüste zu umfassen, und kniff in die Brustwarze, bis sie nach Luft schnappte. „Ich habe schon seit einer Stunde einen Ständer und warte darauf, dass du aufwachst.“
Bevor sie antworten konnte, rollte er sie auf den Bauch, riss ihre Hüften nach oben und drückte ihr Gesicht in die Seidenlaken.
„Arsch hoch.“
Elena gehorchte sofort, bog den Rücken durch und spreizte die Knie. Sie fühlte sich entblößt, schmutzig und unerträglich erregt. Ihre Muschi war bereits wieder feucht.
Alexander stöhnte zustimmend. „Sieh dir diese hübsche Fotze an. Mein Sperma von letzter Nacht tropft immer noch heraus.“ Er rieb die dicke Eichel seines Schwanzes an ihrer Spalte auf und ab, benetzte sich mit ihren gemeinsamen Säften und rammte sich dann mit einem wilden Stoß in sie hinein.
„Verdammt – Alexander!“, schrie Elena und ballte die Fäuste in den Laken, als er ihre wunden Wände erneut dehnte.
Er legte sofort ein brutales Tempo vor, seine Hüften schlugen mit lauten, feuchten Klatschen gegen ihren Hintern. Jeder tiefe Stoß entlockte ihr gebrochene Stöhnen. Seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen ihre Klitoris.
„Genau so. Sag meinen Namen, während ich dieses gierige Loch ficke“, knurrte er und versetzte ihr eine harte Ohrfeige auf die rechte Pobacke. Der Schmerz verwandelte sich in Hitze. Er versetzte ihr auf der anderen Seite erneut einen Klaps, packte dann beide Backen und spreizte sie weit auseinander, während er zusah, wie sein dicker Schwanz immer wieder in ihr verschwand.
Elenas Augen rollten nach hinten. In dieser Stellung drang er so tief in sie ein, dass sie ihn bis in ihrem Bauch spürte. Ein weiterer scharfer Klaps landete auf ihrem Hintern, dann drückte sein Daumen gegen ihr enges kleines Arschloch und kreiste neckisch darum.
„Heute noch nicht“, sagte er düster, „aber bald werde ich auch dieses Loch für mich beanspruchen. Jeder Teil von dir gehört jetzt mir.“
Das schmutzige Versprechen versetzte sie in Ekstase. Ihre Muschi umklammerte ihn fest.
Alexander griff unter sie und rieb ihre geschwollene Klitoris in schnellen, festen Kreisen. „Komm auf meinem Schwanz. Jetzt.“
Elena zerbrach mit einem Schrei, ihr ganzer Körper zitterte, als ein mächtiger Orgasmus sie durchfuhr. Ihre Wände melkten ihn verzweifelt, frischer Saft spritzte um seinen stoßenden Schwanz.
Mit einem kehligen Stöhnen versenkte sich Alexander bis zum Anschlag und kam heftig, wobei er ihre Muschi mit dicken, heißen Spermaströmen überflutete. Er blieb tief in ihr, rieb sich langsam, während er sich entleerte, zog sich dann zurück und sah zu, wie sein Samen aus ihrem missbrauchten Loch auf die Laken tropfte.
Er drehte sie um und küsste sie besitzergreifend, ihre Zungen verschlangen sich.
„Duschen“, befahl er. „Dann Frühstück. Heute fängst du mit deinen eigentlichen Pflichten an.“
Das Badezimmer war purer Luxus – schwarzer Marmor, Regenduschköpfe und eine Aussicht, die Elena den Kopf verdrehte. Alexander gesellte sich zu ihr unter den heißen Strahl und seifte ihren Körper mit kräftigen Händen ein, die schnell vom Waschen zum Begrapschen übergingen.
Er zwang sie, auf den nassen Fliesen auf die Knie zu sinken.
„Lutsch ihn.“
Elena schlang beide Hände um seinen dicken, halbsteifen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Er war noch feucht von ihrem gemeinsamen Höhepunkt. Der Geschmack war schmutzig und berauschend. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, saugte gierig und nahm ihn tiefer in sich auf, bis er ihren Rachen berührte.
„Verdammt, ist das gut“, zischte Alexander und packte ihr nasses Haar mit der Faust. Er begann, ihren Mund mit flachen Stößen zu ficken, wobei er jedes Mal ein wenig tiefer drang. „Entspann deine Kehle. Nimm mich ganz in dich auf, wie ein braves Mädchen.“
Tränen stiegen ihr in die Augen, aber sie kämpfte darum, zu gehorchen, und schluckte um seinen Schwanz herum, bis ihre Nase gegen sein Becken drückte. Alexander fluchte, hielt sie mehrere lange Sekunden lang fest, bevor er sich zurückzog, damit sie atmen konnte, und wiederholte dann die Bewegung.
Als er schließlich erneut kam, zog er sich im letzten Moment zurück und bespritzte ihr Gesicht und ihre Brüste mit dicken Spermaspritzern. Elena blickte zu ihm auf, die Lippen geschwollen, das Gesicht glänzend, und verspürte einen dunklen Nervenkitzel bei dem Gedanken, wie ruiniert und benutzt sie aussah.
Alexander wusch sie danach sanft, fast zärtlich, hüllte sie dann in einen flauschigen Bademantel und führte sie in den Essbereich.
Das Frühstück wurde von einer diskreten Haushälterin serviert, die weder an Elenas gerötetem Gesicht noch an den offensichtlichen Bissspuren an ihrem Hals Anstoß nahm. Frisches Obst, Avocado-Toast, Eier Benedict und starker Kaffee standen auf dem Tisch.
Während sie aßen, schob Alexander eine schwarze Kreditkarte über den Tisch.
„Kauf dir, was immer du brauchst. Kleidung, Malutensilien, Dessous – vor allem Dessous. Ich will, dass du etwas Teures trägst, das sich leicht ausziehen lässt, wenn ich heute Abend nach Hause komme.“
Elenas Wangen glühten. „Und … was genau sind meine Aufgaben als deine persönliche Assistentin?“
Er grinste. „Tagsüber hilfst du mir, meinen Terminkalender zu verwalten, meine Kunstsammlung zu organisieren und mich zu ausgewählten Veranstaltungen zu begleiten. Nachts und wann immer ich will, bist du mein Fickspielzeug. Noch Fragen?“
Sie schüttelte den Kopf, die Schenkel unter dem Tisch aneinandergepresst. Ihre Muschi sehnte sich bereits nach mehr.
Später am Nachmittag führte Alexander sie in sein privates Büro in den obersten Etagen des Voss Tower. Sobald sich die Tür hinter ihnen geschlossen hatte, beugte er sie über seinen massiven Mahagoni-Schreibtisch.
„Rock hoch. Höschen runter.“
Elena schob den Designer-Bleistiftrock hoch, den er ihr zuvor hatte liefern lassen, und ließ ihren durchnässten Spitzen-Tanga bis zu den Knöcheln gleiten. Alexander kniete sich hinter sie und leckte ihre Muschi wie ein ausgehungerter Mann – fickte ihr Loch mit der Zunge, saugte an ihrer Klitoris, leckte jeden Tropfen ihrer Feuchtigkeit auf, bis sie sich in den Arm biss, um still zu bleiben.
Als sie triefte und wimmerte, stand er auf, öffnete seinen Reißverschluss und drang erneut in sie ein. Der Schreibtisch knarrte unter der Wucht seiner Stöße. Papiere fielen auf den Boden.
„Jeder könnte vorbeikommen“, stichelte er und hämmerte noch härter in sie hinein. „Sie würden hören, wie laut du nach meinem Schwanz stöhnst.“
Elena kam zweimal, bevor er sie schließlich wieder füllte und ihren Namen knurrte, während er sich tief in ihr entlud.
Als sie an diesem Abend ins Penthouse zurückkehrten, war Elena erschöpft, hatte überall Schmerzen und war seltsam glücklich. Alexander war zwischen den harten Sexszenen überraschend aufmerksam gewesen – er hatte sie nach ihrer Kunst und ihrer Mutter gefragt und sie sogar ein- oder zweimal zum Lachen gebracht.
Als sie an diesem Abend wieder am Fenster standen, seine Arme von hinten um sie geschlungen, während die Stadt unter ihnen funkelte, fragte sich Elena, wie lange sie diesen Vertrag überstehen könnte, ohne ihr Herz zu verlieren.
Alexander küsste sie auf den Scheitel und flüsterte ihr dann ins Ohr: „Schlafzimmer. Hol die Handschellen vom Nachttisch. Ich bin noch nicht fertig damit, dich zu zähmen.“
Elena zitterte vor Vorfreude und folgte ihm, bereits wieder feucht.
Die Nacht war noch lange nicht vorbei.