Elena stand vor dem Ganzkörperspiegel im Ankleidezimmer des Penthouses und erkannte sich selbst kaum wieder. Das smaragdgrüne Kleid, das Alexander ausgesucht hatte, schmiegte sich wie flüssige Seide an jede ihrer Kurven. Der Ausschnitt war gefährlich tief und umschloss ihre vollen Brüste kaum, während der oberschenkellange Schlitz bei jedem Schritt einen atemberaubenden Blick auf ihre Beine freigab. Darunter trug sie kein Höschen – genau wie er es befohlen hatte.
„Du siehst verdammt sündhaft aus“, sagte Alexander von der Tür aus, seine Stimme ein leises Grollen. Er trug einen maßgeschneiderten schwarzen Smoking, der ihn noch gefährlicher wirken ließ als sonst. Seine grauen Augen verdunkelten sich, als sie über sie glitten. „Dreh dich um.“
Sie gehorchte. Er trat näher, presste seine wachsende Erektion gegen ihren Hintern, während er ihr eine zarte Diamantkette um den Hals legte. Seine Finger streiften ihre Haut und ließen Schauer über ihren Rücken laufen.
„Heute Abend findet unten die jährliche Voss Global-Gala statt“, murmelte er, wobei seine Lippen ihr Ohr streiften. „Du wirst an meinem Arm sein. Lächelnd. Höflich. Und die ganze Zeit für mich triefend.“
Seine Hand glitt durch den Schlitz ihres Kleides und umfasste ihre nackte Muschi. Zwei Finger drangen ohne Vorwarnung in sie ein und bewegten sich langsam. Elena keuchte und krallte sich am Rand des Schminktischs fest.
„Schon so feucht“, knurrte er. „Braves Mädchen.“
Er fingerte sie, bis ihre Knie zitterten, zog dann seine Finger zurück und zwang sie, sie sauber zu lutschen. „Lass uns gehen.“
Die Gala war voll mit den reichsten und mächtigsten Leuten New Yorks. Alexander legte eine besitzergreifende Hand auf ihren unteren Rücken, während sie sich durch die Menge bewegten. Alle paar Minuten beugte er sich zu ihr hin und flüsterte ihr schmutzige Dinge zu.
„Wenn wir wieder oben sind, werde ich dich mit Handschellen ans Bett fesseln und diese hübsche Muschi lecken, bis du weinst.“
„Stell dir vor, sie wüssten, dass mein Sperma von heute Nachmittag immer noch an deinen Schenkeln herunterläuft.“
Elenas Gesicht blieb gefasst, aber ihre Muschi pochte unaufhörlich. Ihre Brustwarzen drückten schmerzhaft hart gegen den dünnen Seidenstoff ihres Kleides.
In der Mitte des Abends zog Alexander sie in einen schummrigen Seitengang in der Nähe der Toiletten. Er drückte sie gegen die Wand und presste seinen Mund in einem gierigen Kuss auf ihren.
„Heb dein Kleid hoch“, befahl er.
„Hier?“, flüsterte sie schockiert.
„Jetzt.“
Elena blickte nervös umher, raffte dann die smaragdgrüne Seide um ihre Taille und entblößte ihre nackte, glänzende Muschi. Alexander sank auf ein Knie, warf eines ihrer Beine über seine Schulter und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln.
Seine Zunge peitschte ihre Klitoris mit gnadenloser Präzision. Er saugte die geschwollene Knospe in seinen Mund, während zwei Finger tief in sie eindrangen und sich bösartig krümmten. Die feuchten, obszönen Geräusche, wie er sie verschlang, hallten leise im Gang wider. Elena biss sich fest auf die Lippe, um still zu bleiben, eine Hand ballte sich in seinem dunklen Haar, während die Lust sie durchfuhr.
Sie kam schnell und heftig, ihre Schenkel zitterten um seinen Kopf, und trotz ihrer Bemühungen entfuhr ihr ein gebrochenes Wimmern. Alexander leckte sie weiter, stand dann auf und küsste sie, sodass sie sich selbst auf seiner Zunge schmecken konnte.
„Perfekt“, sagte er und wischte sich den Mund mit einem Taschentuch ab. „Jetzt wirst du den Rest der Nacht damit verbringen, dass meine Zunge noch immer an deiner Muschi ist.“
Sie kehrten zum Hauptprogramm zurück, als wäre nichts geschehen. Elenas Beine fühlten sich wie Pudding an. Sie lächelte höflich Milliardäre und CEOs an, während Alexanders Sperma von vorhin weiterhin langsam an ihrem inneren Oberschenkel heruntertropfte.
Als sie schließlich in den privaten Aufzug traten, zitterte sie vor Verlangen.
In dem Moment, als sich die Türen schlossen, war Alexander schon über ihr.
Er drückte sie gegen die Spiegelwand, riss ihr das Kleid herunter, sodass ihre schweren Brüste frei kamen. Sein Mund stürzte sich auf sie – er saugte, biss und leckte an ihren empfindlichen Brustwarzen, bis sie laut stöhnte. Er hob ihr Bein um seine Hüfte, holte seinen massiven Schwanz hervor und drang mit einem brutalen Stoß in sie ein.
„Fick mich – ja!“, schrie Elena und bog ihren Rücken durch.
Er fickte sie hart gegen die Aufzugswand, mit tiefen, hämmernden Stößen, die ihre Brüste wild hüpfen ließen. Die verspiegelten Flächen reflektierten sie aus jedem Winkel – seinen kräftigen Körper, der ihren dominierte, ihr Gesicht, das sich vor Ekstase verzerrte.
„Sieh dich an“, knurrte er. „Sieh, wie wunderschön du meinen Schwanz nimmst.“
Elena starrte auf ihr Spiegelbild, hypnotisiert von dem Anblick seines dicken Schafts, der ihre Muschi immer wieder dehnte. Der Anblick trieb sie über den Rand. Sie kam mit einem Schrei, ihre Wände umklammerten ihn.
Alexander hörte nicht auf. Er fickte sie weiter, trug sie dann aus dem Aufzug und direkt zu den Fenstern des Penthouses, ohne sich zurückzuziehen.
Er setzte sie ab, drehte sie um und beugte sie über die breite Lederliege. Die Lichter der Stadt breiteten sich erneut unter ihnen aus.
„Hände aufs Glas.“
Elena legte ihre Handflächen auf die kühle Oberfläche, während er von hinten wieder in sie stieß. Diesmal war er noch härter – seine Hüften schossen mit gnadenloser Kraft nach vorne, eine Hand ballte sich in ihrem Haar, die andere schlug ihr den Hintern rot.
„Du gehörst mir, Elena. Diese Muschi. Diese Titten. Jedes verdammte Stöhnen gehört mir.“
Er griff um sie herum und rieb wild an ihrer Klitoris. Elena kam erneut, diesmal heftiger, spritzte um seinen Schwanz herum, während ihre Beine nachgaben. Alexander stützte sie, hämmerte weiter in sie hinein, bis er sich bis zum Anschlag in sie versenkte und explodierte.
Dicke, heiße Spermastrahlen fluteten ihre Muschi. Er stieß weiter tief zu und sorgte dafür, dass jeder Tropfen in ihr blieb, während er ihren Namen stöhnte.
Als er sich schließlich zurückzog, lief eine Flut ihrer vermischten Flüssigkeiten an ihren Schenkeln herunter. Alexander drehte sie um, küsste sie zärtlich und führte sie dann auf die Knie.
„Mach mich sauber.“
Elena nahm seinen erschöpften Schwanz in den Mund und leckte und saugte jede Spur ihrer gemeinsamen Erregung auf. Dabei blickte sie mit trüben, zufriedenen Augen zu ihm auf.
Alexander streichelte ihr Haar fast zärtlich. „Du machst das so gut, Baby. Besser als ich erwartet habe.“
Er zog sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Zum ersten Mal fesselte er sie nicht sofort oder verlangte mehr. Stattdessen legte er sie auf das Bett, spreizte ihre Beine und leckte ihre überempfindliche Muschi langsam sauber, wobei er den Geschmack ihrer Lust auskostete.
Elenas Finger gruben sich in sein Haar, als ein weiterer, sanfterer Orgasmus sie überrollte. Als er schließlich an ihrem Körper hochkroch und sie küsste, schmeckte sie beide auf seiner Zunge.
Während sie im Dunkeln eng ineinander verschlungen dalagen und Alexanders Hand besitzergreifend ihre Brust umfasste, wurde Elena etwas Gefährliches bewusst.
Sie begann, sich nach mehr als nur seinem Körper zu sehnen.
Sie begann, sich nach ihm zu sehnen.