Am nächsten Morgen weckte Alexander Elena, indem er seinen Mund zwischen ihre Schenkel schob.
Sie erwachte keuchend bei dem Anblick seines dunklen Kopfes, der zwischen ihren gespreizten Beinen vergraben war, während seine Zunge träge lange Streifen an ihrer Spalte entlang leckte. Zwei dicke Finger bewegten sich bereits langsam in ihr.
„Alexander …“, stöhnte sie und presste ihre Hüften gegen sein Gesicht.
Er saugte ihre Klitoris in seinen Mund und summte, wobei die Vibration ihre Zehen krümmen ließ. Innerhalb weniger Minuten kam sie heftig, ihre Schenkel umklammerten seinen Kopf, während frische Sahne seine Zunge überzog.
Er kroch ihren Körper hinauf, sein massiver Schwanz glitt mit einem sanften Stoß in ihre noch immer zuckende Muschi. „Guten Morgen, mein kleines Fickspielzeug“, knurrte er und drückte ihre Handgelenke mit einer Hand über ihren Kopf. „Ich bin heute in Spielstimmung.“
Er fickte sie lange Zeit langsam und tief und genoss jedes Zusammenziehen ihrer Wände um ihn herum. Als er schließlich kam, versenkte er sich bis zum Anschlag in ihr und füllte sie erneut, dann blieb er in ihr, während er sie träge küsste.
„Zieh dich an“, sagte er danach. „Wir fahren übers Wochenende in die Hamptons. Pack nur das Nötigste ein. Du wirst nicht viel Kleidung brauchen.“
Der Flug im privaten Hubschrauber war luxuriös, doch Elena verbrachte den größten Teil davon mit Alexanders Hand unter ihrem Rock, der sie träge bis an den Rand der Ekstase fingerte, ohne sie kommen zu lassen. Als sie auf seinem weitläufigen Anwesen am Meer landeten, war sie verzweifelt und tropfte vor Erregung.
Die Villa war atemberaubend – modernes Glas und weißer Marmor mit Blick auf den Atlantik. In dem Moment, als das Personal diskret verschwand, änderte sich Alexanders Auftreten. Seine Augen wurden dunkler, hungriger.
„Schlafzimmer. Sofort.“
Er führte sie in die Master-Suite mit eigener Terrasse zum Meer hin. Sobald sich die Tür schloss, zog er sie nackt aus und drückte sie auf das riesige Bett.
„Auf den Rücken. Beine weit spreizen.“
Elena gehorchte, das Herz raste ihr. Alexander öffnete den Nachttisch und holte schwarze Seidenkrawatten und eine Flasche Gleitgel hervor. Er fesselte ihre Handgelenke an das Kopfteil, dann drückte er ihre Oberschenkel zurück in Richtung ihrer Brust, sodass ihre Muschi und ihr Arsch vollständig entblößt waren.
„Sieh dich nur an“, murmelte er, die Stimme vor Lust belegter. „Völlig meiner Gnade ausgeliefert.“
Er senkte den Kopf und verschlang sie – fickte ihre Muschi mit der Zunge, dann wanderte er tiefer, um ihr enges Arschloch zu umkreisen. Elena zuckte bei dem neuen Gefühl zusammen.
„Alexander –“
„Entspann dich“, befahl er, dann presste er seine Zunge gegen ihr zusammengekniffenes Loch, während zwei Finger wieder in ihre Muschi tauchten. Das doppelte Gefühl war überwältigend. Er leckte und neckte ihren Arsch, bis sie wimmerte und sich gegen sein Gesicht drückte.
Er setzte sich auf, schmierte seine Finger großzügig mit Gleitgel ein und schob langsam einen dicken Finger in ihren jungfräulichen Arsch, während sein Daumen ihre Klitoris rieb.
„Verdammt, so eng“, stöhnte er. „Dieser Arsch wird meinen Schwanz eines Tages so wunderschön aufnehmen.“
Elena stöhnte laut, als er den Finger tiefer schob und dann einen zweiten hinzufügte. Die Dehnung brannte auf die köstlichste Art und Weise. Er fingerte beide Löcher, während er sich vorbeugte, um hart an ihren Brustwarzen zu saugen.
Als sie am Rande des Höhepunkts zitterte, zog er seine Finger heraus, positionierte seinen schweren Schwanz an ihrer triefenden Muschi und rammte ihn hinein. Die plötzliche Fülle ließ sie vor Lust schreien.
Er fickte sie unerbittlich in dieser gekrümmten Position, stieß tief zu, während seine Finger wieder in ihren Arsch glitten. Das Gefühl, an beiden Löchern gleichzeitig genommen zu werden, trieb Elena in einen erschütternden Orgasmus. Sie kam so heftig, dass ihr die Sicht verschwamm, spritzte um seinen Schwanz herum, während sich ihr Arsch um seine Finger zusammenzog.
Alexander zog sich zurück, drehte sie auf den Bauch und riss ihre Hüften nach oben. Er drang mit einem brutalen Stoß erneut in ihre Muschi ein und begann, sie wie ein Tier zu ficken – harte, schnelle, besitzergreifende Stöße, die das Bett zum Wackeln brachten.
„Bettle um mein Sperma“, befahl er und versetzte ihr einen kräftigen Klaps auf den Hintern.
„Bitte … bitte füll mich aus, Alexander. Ich will dein Sperma tief in mir spüren.“
Mit einem wilden Stöhnen drang er tief in sie ein und kam heftig, pumpte eine Ladung nach der anderen in ihre zuckende Muschi, bis sie überlief und ihr die Schenkel hinunterlief.
Damit gab er sich noch nicht zufrieden.
Nachdem er sie losgebunden hatte, trug er sie zur luxuriösen Außendusche auf der Terrasse. Unter dem warmen Wasserstrahl, während die Meeresbrise ihre Haut streichelte, zwang er sie, auf die Knie zu sinken und seinen Schwanz zu lutschen, bis er wieder hart war. Dann beugte er sie über die Marmorbank und nahm sie noch einmal von hinten, diesmal langsam und sinnlich, während die Sonne über dem Wasser unterging.
Später am Abend lagen sie nackt auf einem riesigen Tagesbett im Freien unter den Sternen. Alexander fütterte sie mit Erdbeeren und Champagner zwischen langsamen, trägen Küssen.
„Du bist gefährlich, Elena“, sagte er leise und zeichnete Muster auf ihre nackte Hüfte. „Ich dachte, das würde einfach sein. Eine reine Transaktion. Aber die Art, wie du alles annimmst, was ich dir gebe …“
Er beendete den Satz nicht. Stattdessen rollte er sich auf sie und glitt wieder in sie hinein. Diesmal war der s*x anders – immer noch dominant, aber langsamer, tiefer, fast zärtlich. Er hielt Augenkontakt, während er sich in ihr bewegte, und rieb bei jedem Stoß an ihrer Klitoris.
Elena kam mit einem leisen, gebrochenen Stöhnen, und Alexander folgte ihr unmittelbar darauf, sein Gesicht in ihrem Nacken vergraben, während er sie erneut füllte.
Als sie danach verschlungen beieinander lagen und dem Rauschen des Meeres lauschten, spürte Elena, wie eine gefährliche Wärme in ihrer Brust aufblühte.
Das sollte eigentlich nur s*x sein. Nur Geld.
Aber mit jeder Berührung, jedem schmutzigen Wort, jedem seltenen Moment der Zärtlichkeit verlor sie sich immer mehr.
Und sie hatte schreckliche Angst, dass Alexander Voss niemals dasselbe empfinden würde.