Der Aufstieg dauerte fast eine Stunde. Auch als es dunkel wurde, konnte Zoran ohne Probleme sehen. Mit seinen Drachenaugen suchte er nach Halt für Hände und Füße und zog sich auf eine Felskante, die zu den Höhlen hinführte. Er wartete nicht auf die anderen Männer und stürmte schnell auf das sanft schimmernde Licht zu. Leise und geschickt näherte er sich einem der Männer und brach ihm mit einer schnellen Bewegung das Genick. Den toten Körper schob er noch weiter in die Schatten hinein. Er näherte sich dem Eingang der Höhle. Ben’qumain schien sich seiner Sache etwas zu sicher gewesen zu sein. Es standen nur zwei Wächter davor. Zoran hatte sich um den einen gekümmert, während Kreon den anderen erledigt hatte. Dann warf Zoran seinem Bruder einen Blick zu und nickte. Die beiden Männer nahmen i

