Kapitel 20-4

686 Worte

Abby wusste nicht, wo sie war. Sie flog so weit, wie sie konnte, bis der Blutverlust und die Erschöpfung sie zwangen, auf der nächsten Lichtung zu landen. Nach und nach nahm sie wieder mehr wahr. In der Höhle hatte Abby sich als Mensch so sehr in sich selbst zurückgezogen, dass die Drachin in ihr zum Vorschein gekommen war. Doch je weiter sie flog, desto neugieriger wurde sie, was mit ihr passierte. Zuerst hatte sie Todesangst! Als ihr klar wurde, dass sie flog, hatte Abby geschrien und befürchtet, dass die Drachin in ihr sie abstürzen lassen würde. Diese amüsierte sich über Abbys Reaktion. Je weiter sie flogen, desto mehr wurde Abby klar, dass ihre Drachin fast wie ein kleines Kind war, das zum ersten Mal eine neue Welt erblickte. Langsam genoss Abby die kühle Nachtluft in ihrem Gesicht

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