schneidet sie ab

1698 Worte

MARKUS Ich stieß die Tür auf. Meine Jacke hing locker über meiner Schulter, der Weingeruch hing noch an mir, als ich das Haus betrat. Seufzend fuhr ich mir durch die zerzausten Haare und schloss die Tür hinter mir. Ich griff nach dem Schalter und schaltete das Licht an. Ich wollte gerade einen weiteren Schritt machen, als ich innehielt. Mein Gesicht verfinsterte sich, als ich Ophelia anstarrte, die gemütlich mit übereinandergeschlagenen Beinen auf meinem Sofa saß. Ihr Gesichtsausdruck war ruhig, aber etwas an ihren zusammengekniffenen Augen sagte mir, dass ich jede Sekunde dessen, was kommen würde, hassen würde. Erstens, weil sie eigentlich nie hier sein sollte, und ihre scharfen Augen sahen aus, als wollte sie mich durchbohren. „Was machst du hier?“, fragte ich mit rauer Stimme vor Mü

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