Am hellen Morgen ging Peter in den Garten des Zeitlanghofes, um den er sich bisher nicht gekümmert, betrachtete mit Gewissensbissen die Obstbäume, die der Pflege und Veredlung dringend bedurften, und suchte alle seine Kenntnisse aus diesem Gebiet zusammen. Raupennester hingen in den Ästen, Blattwickler trieben ihr schädliches Wesen. Es war Zeit, dass auch er sich um das Anwesen besser annahm als bisher. Vorläufig war es ja anvertrautes Gut, für das vielleicht Rechenschaft abzulegen war. Auch den Föhrenwald, in dem der Pechkratzer ohne Aufsicht schaben durfte, wollte er in diesen ruhigen Tagen einmal besuchen. Es konnte ja auch sein, dass der Zeitlanghof eine Herrin bekam. Der Gedanke war zu schön, um nicht ängstliche Zweifel zu bringen. Liebte sie ihn wirklich? Das Gift, das aus Federspie

