Zweiundzwanzigstes Kapitel-1

394 Worte

Zweiundzwanzigstes Kapitel Sasha „Wir sollten zurück nach Russland fliegen“, sagt meine Mutter. Es ist zwei Tage her, seit ich Maxim im Kreml gesehen habe, und seitdem habe ich das Hotelzimmer nicht verlassen. Ich sitze am Fenster und schaue hinaus auf die Straße unter mir. Ich wechsle das Sitzen am Fenster mit den Runden ab, die ich durchs Zimmer drehe. Ich weiß nicht, ob ich nachdenke oder nur zumache. „Nein.“ „Bitte, Sasha. Sei vernünftig. Wir können nicht für immer hierbleiben. Ravil wird bald herausfinden, dass das Hotel das Zimmer noch immer auf seine Kreditkarte abrechnet, und dann werden wir rausgeschmissen.“ „Das ist deine Schuld“, blaffe ich sie an. „Du hast mir die einzige Person genommen, der ich jemals etwas bedeutet habe!“ Die Augen meiner Mutter werden groß. „Was sags

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