Einundzwanzigstes Kapitel-2

996 Worte

Maxim Ich sitze auf der Couch und arbeite daran, mich wieder in die Besinnungslosigkeit zu trinken, als mein Handy klingelt. Es ist die Wache vom Eingang. „Fahr zur Hölle“, murmle ich und gehe nicht ran. Als Nächstes ruft er auf Ravils Handy an. „Ah ja? Na, dann lass es drauf ankommen. Schick ihr die Polizei auf den Hals“, sagt Ravil ins Handy. Mein Kopf fährt herum. „Du verarschst mich.“ Ravil zuckt mit den Schultern. „Sie sagt, sie meldet sich als nicht-tot, es sei denn, du kommst runter.“ Ich lehne mich zurück und nicke. „Lassen wir es drauf ankommen. Sie muss tot bleiben, wenn sie das Geld kontrollieren will.“ „Ich wollte eigentlich noch ein paar Tage warten, bevor ich dir das sage, aber –“, beginnt Nikolai. Ich werfe mit meinem Glas nach seinem Kopf. Er duckt sich und das Gla

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