43. Kapitel

478 Worte

Ich hatte ja schon immer gewusst, dass das Leben so manche Überraschungen für einen bereithielt. Ich war jeden Tag meines Lebens mit genau diesem Gedanken aufgestanden und wieder zu Bett gegangen. Tag ein, Tag aus dachte ich darüber nach, wie unfair die Welt doch war. Ich bekam alle diese schrecklichen Dinge ab, während gemeine und böse Menschen absolut alles haben konnten, was sie sich wünschten. Viele von ihnen mussten noch nicht einmal etwas dafür tun. Immer wieder rief ich mir ins Gedächtnis, dass die guten Menschen immer unter den bösen standen. In meiner Situation war das jedenfalls immer so gewesen. Es gab immer Menschen, die die Strassenseite wechselten, wenn sie mich sahen, die mich anstarrten, die ihre Kinder von mir wegzogen, die mich argwöhnisch musterten. Immer gab es Mensch

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