Stöhnend hielt ich mir die Wange und drückte meine Faust auf den Bauch. Einen Moment lang hatte ich wirklich gedacht, mein letztes Stündlein hätte geschlagen, als diese Typen begannen, auf mich einzudreschen. Offensichtlich war dies nicht der Auftrag, denn kurzerhand schleppten sie mich in das Gebäude, in dem sich laut GPS Natalia befinden sollte. Als ich meinen Cousin auf mich zukommen sah, dachte ich, ich drehte gleich durch. Vor meinen Augen sah ich vor Wut nur noch rot und ich hätte ihn mit Sicherheit zu Tode geprügelt, hätte er nicht Verstärkung gehabt. War das Natis Stimme? Hatte sie nach mir geschrien? Noch bevor ich länger darüber hätte nachdenken können, dröhnte plötzlich ein lautes schadenfreudiges Lachen zu mir durch. Etwas an diesem Lachen kam mir bekannt vor und ich ver

