XVII

501 Worte

Seelenruhig ging er den langen, weissen g**g entlang. Auf dem Weg zu seinem Chef machte er sich Gedanken über Natalia und darüber, wie seltsam sie doch war.  Alle erzählten ihm, wie taff, selbstbewusst und stark sie doch sei, doch dann erlebte er sie einmal und er erkannte bloss Widersprüche.  Natalia war ein einziges Wrack, so schwach und zerbrechlich, als würde sie beim nächsten Atemzug in tausend Teile zerspringen.  Sie überspielte ihre Schwachpunkte gut, oh ja, das war überhaupt keine Frage, aber eben einfach nicht gut genug. Sie war durchschaubar, als würde sie jeden einzelnen ihrer Gedanken laut in die Welt schreien.  Er konnte nicht verstehen, was Ethan an ihr fand. Aber darüber brauchte er sich keine Gedanken mehr zu machen.  Ein finsteres Grinsen machte sich auf seinem Gesich

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