Kapitel Zwölf

1343 Worte

Dimitris Sichtweise Ich knurrte beinahe laut auf, als ich das Klopfen an meiner Tür hörte. Doch ein großer Teil von mir war erleichtert. Woran dachte ich? „Du hast gedacht, dass du dich unserer Gefährtin nähern“, sagte Ajax. „Halt die Klappe. Habe ich nicht!“, schnappte ich. Ich riss die Tür auf und dieses Mal knurrte ich. Noch ein anderes großes Problem. „Hallo Dimitri“, säuselte Jennine. „Was zum Teufel willst du, Jennine?“, schnappte ich. Ich hatte nicht vergessen, was sie vorhin getan hatte. Sie musste sehr von sich eingenommen sein, um Lily so anzugreifen. Zu sagen, dass ich wütend war, wäre eine Untertreibung gewesen. Ajax hatte mich angefleht, ihn rauszulassen, damit ihr seinen Platz zeigen konnte. Es hatte mich viel Kraft gekostet, ihn heute Morgen zurückzuhalten. Das einzig

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