Kapitel Dreizehn

1584 Worte

Lilys Sichtweise Ich wachte am nächsten Tag mit einem Knoten im Magen auf. Aus vielen Gründen: Heute war Vollmond, ich konnte endlich mich verwandeln. Das allein machte genug Angst. Und dann war da Hazel. Sie war nicht glücklich darüber, was ich getan hatte, aber ich hatte sie schließlich genug beruhigt, um die Situation vernünftig zu sehen. Ich hoffte inständig, dass ich keine Freundin verloren hatte. Mit einem lauten Gähnen legte ich mich zurück auf mein Kissen und zog die Decke über meinen Kopf. Ich war noch nicht bereit aufzustehen... eigentlich wollte ich mein Zimmer erst verlassen, wenn ich unbedingt musste. „Ich werde alles schaffen, Lily. Und unser Gefährte wird da sein, um uns durch den Schmerz zu helfen“, sagte Aya in meinem Kopf. Ich zuckte zusammen. Dimitri war der letzte Me

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