Kapitel Vierzehn

1251 Worte

Lilys Sichtweise  Ich saß wie erstarrt da, bis meine Hände zu jucken begannen. Ich rieb sie gedankenverloren, aber das Jucken blieb. So sehr, dass es fast schmerzte. Das Gefühl breitete sich über meine Handflächen aus, in meine Arme, meinen Nacken, meine Brust und bald über meinen ganzen Körper. Es fühlte sich an, als wären eine Million Bienen unter meiner Haut gefangen und würden mich immer wieder stechen. „Es fängt an, Lily“, flüsterte Aya. Sie keuchte in meinem Kopf. Bei ihren Worten geriet ich in Panik. „Aya... Was... Wie soll ich...“ „Du musst nichts tun. Ich werde alles schaffen, aber es wird schrecklich sein.“ „Es ist schon schrecklich.“ „Das ist erst der Anfang, Lily. Es wird noch viel schlimmer werden.“ Kaum war sie vorbei, spürte ich, wie mein Handgelenk brach. Ich schrie

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