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2200 Worte

Inzwischen arbeitete Hugo in seinem Arbeitszimmer hoch oben in seinem Haus auf dem Hügel. Es war ein abgelegener Ort, an den er sich mehrere Tage im Monat zurückzog, wenn die Welt ihm zu laut wurde und er die Einsamkeit brauchte, um die nächsten Schritte seines Plans zu überdenken. Die drückende Stille im Raum wurde plötzlich vom Klingeln seines Telefons durchbrochen. Er sah auf das Display – es war sein Bruder. Ohne den Blick vom Monitor abzuwenden, nahm er den Anruf entgegen. „Ja, Rogelio… wie geht es dir?“ Die Antwort kam in einem Tonfall, der so kalt war, dass er fast schon leblos wirkte: „Mir geht es gut. Ich rufe wegen der neuen Entwürfe für den Deal an. Ich bin fertig und werde sie dir gleich schicken… sorge dafür, dass alles exakt so umgesetzt wird.“ Hugo stieß einen schweren

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