Ich versuchte zu schlafen, aber mit jeder stillen Minute, die verstrich, wurde es immer schwieriger, die Augen zu schließen und einzuschlafen. Ich schob die Decke von meinem Körper und erhob mich, bevor ich zur Tür ging. Das Holz knarrte leicht, als ich hinaustrat und den Flur entlangging, bis ich vor Maddox Zimmertür stand. Mein Herz schlug heftig und Angst pulsierte durch meine Adern, während ich auf die Tür vor mir starrte. Es waren Stunden vergangen, seit ich ihm gesagt hatte, dass ich schlafen gehen würde. Ich legte meine Hand um den Griff und öffnete die Tür einen Spalt. Als ich hineinschaute, war es dunkel, alle Lichter waren ausgeschaltet. Es herrschte völlige Stille. Die Vorhänge waren aufgezogen und ließen das natürliche Mondlicht herein. Maddox schlief. Ich sog kalte Luft ei

