Neugierig zu erfahren, was sie von seinem Sohne dächten, bat Placquevent die Herren, den Schädel seines Jungen zu untersuchen. Die Stirnhaut sah aus, als ob sie gespannt wäre; eine dünne, an der Spitze recht knorpelige Nase senkte sich schräg auf schmale Lippen; das Kinn war spitz, der Blick unstät, die rechte Schulter zu hoch. „Nimm deine Mütze ab,“ sagte der Vater zu ihm. Bouvard fuhr mit seinen Händen in das strohgelbe Haar des Knaben; dann kam Pécuchet an die Reihe, und mit leiser Stimme teilten sie einander ihre Beobachtungen mit: „Lebenstrieb ausgeprägt. Ha, ha! Gefallsucht! Gewissenhaftigkeit nicht vorhanden! Liebestrieb gleich Null.“ „Nun?“ sagte der Feldhüter. Pécuchet öffnete seine Schnupftabakdose und nahm eine Prise. „Meiner Treu,“ erwiderte Bouvard, „das ist nicht weit h

