Nun holte Bouvard eines Morgens, da er fror, zu sehr früher Stunde dort Hobelspähne, um sein Feuer anzuzünden. Ein Anblick ließ ihn erstarren. Hinter den Trümmern der Truhe schliefen Romiche und Viktorine auf einer Matratze. Er hatte seinen Arm um ihre Taille gelegt, und seine andere Hand, lang wie die eines Affen, hielt ihr Knie umfaßt; seine Lieder waren halb geschlossen, sein Gesicht noch von einem Krampf der Lust verzogen. Sie lächelte, auf dem Rücken liegend. Ihre offenstehende Nachtjacke zeigte ihren kindlichen Busen, der von den Liebkosungen des Buckligen rot gefleckt war; ihre blonden Haare hingen gelöst, und die Morgendämmerung warf über beide ein fahles Licht. Bouvard war es im ersten Augenblick gewesen, als empfange er einen Stoß mitten vor die Brust. Dann hinderte ihn die S

