„Entschuldigen Sie die Störung, Herr“, sagte Ezra, als er in den eher dunklen, prächtigen Raum trat. Auf dem Bett, wo er über einem Schachbrett eingeschlafen war, grunzte Royce Worthington und fuhr erschrocken hoch. Ezra zog an den schweren Vorhängen und ließ das Nachmittagslicht in den Raum strömen. Royce knurrte praktisch. „Ich habe nicht nach Ihnen gerufen.“ „Ja, Sir.“ „Ich wollte nicht mehr Licht.“ „Ja, Sir“, seufzte Ezra, als er zum Bett kam. „Das Vormittagsbüfett ist fertig. Ich dachte, Sie möchten vielleicht zu allen in den Garten kommen.“ „Und warum sollten Sie das denken?“ Royce richtete seine Aufmerksamkeit auf das Brett und überlegte seinen nächsten Zug. „Meister Nicolas ist gerade angekommen. Er hat eine Frau mitgebracht.“ Royce zögerte, als er seinen Springer a

