Markos Perspektive Ben hatte recht. Über dem Wald, der das Silbermondrudel umgab, lag ein starker Geruch. Es roch nach Abtrünnigen und ich kannte diesen Geruch nur zu gut. Es waren Anhänger meines Vaters, zumindest ein paar von ihnen. Sie hatten eigentlich keinen Grund, sich in der Nähe meines Rudels herumzutreiben. Denn sie wussten, dass sie hier nicht willkommen waren. Sie wussten, dass ich sie in Stücke reißen würde, wenn ich sie mit eigenen Augen sehen würde. Aber dennoch war ihr Geruch ziemlich frisch. Sie lauerten. Sie warteten. Aber worauf genau warteten sie? Ich hörte nur das Knacken der Zweige, während ich meine Suche im Wald fortsetzte. Ich war schon seit Stunden hier draußen, aber war keinem einzigen Wolf begegnet. Es wurde spät oder besser gesagt früh. Es würde nämlich ni

