Lenas Perspektive Ich wachte ruckartig auf und blickte mich in meinem dunklen Zimmer um. Ich hatte keinen Albtraum gehabt, aber ich fühlte mich trotzdem so. Ein solches Gefühl hatte ich noch nie zuvor erlebt. Ich schaute auf die Uhr und runzelte die Stirn, als ich sah, dass es drei Uhr nachts war. Ich schaute zu Elisa hinüber, die auf der anderen Seite des Zimmers lag und friedlich in ihrem Bett schlief. Meine Mutter war vor einigen Stunden nach Bergheim zurückgekehrt, aber ich hatte ihr gesagt, dass ich sie am Wochenende besuchen würde, um an meinen Fähigkeiten zu arbeiten. Sie hatte mir versichert, dass ich sie kontrollieren konnte, solange ich ruhig bliebe. Vielleicht kam dieses merkwürdige Gefühl nur wieder durch meine Fähigkeiten, die sich erneut bemerkbar machten. Also atmete ich

