Achtes Kapitel.-1

2142 Worte

Achtes Kapitel.Als Durand gegen Mittag wieder in das Zimmer des Oberpolizeirats eintrat, fand er daselbst auch Herrn v. Mühlheim, der, von Unruhe erfüllt, gekommen war, um sich danach zu erkundigen, ob sich das Dunkel, welches über der ebenso seltsamen als peinlichen Affäre lag, denn noch nicht ein wenig gelichtet habe. Ach nein, es hatte sich noch keineswegs gelichtet. War doch nicht einmal dieser immerhin verdächtige Wasili Alexin des Mordes oder auch nur der Beihilfe zum Morde, falls überhaupt solch ein Verbrechen an König begangen worden war, ernstlich zu verdächtigen. Einstweilen wußte man überhaupt noch gar nichts, als daß Nadja K. und ihr Landsmann einander und auch König gekannt hatten. Erwiesen war das bislang freilich noch nicht, aber annehmen durfte man es. Jedenfalls mußte m

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