Durand war von seinem Sitz emporgefahren. Er starrte eine Weile auf das Kuvert, das er dann vor Herrn v. Eichen hinlegte. Es war ein größeres, fast quadratisches Kuvert von gelblichem Papier. Es war nie zugeklebt gewesen und trug auch keine Aufschrift, aber es war doch etwas darauf geschrieben. Herr v. Eichen konnte es nicht lesen, denn die Stenographie war ihm fremd. Ihm sagten nur die drei Ziffern etwas, welche da am Rande mit Bleistift ganz klein hingeschrieben waren. Es waren Ordnungszahlen. »27. 2.« stand da. »Am Siebenundzwanzigsten im Zweiten,« las der alte Herr, dann schaute er erwartungsvoll auf Durand, und dieser las nun das Ganze, das da notiert war. »Am 27. 2. von N. K. erhalten,« las er und setzte hinzu: »Die Schrift ist, so sehr dies angeht, gekürzt.« »Sie haben diese No

