Siebzehntes Kapitel.Durand hieß den Kutscher zum Telegraphenamt fahren und gab daselbst zwei Depeschen auf. Die eine war an Klesing gerichtet, die andere ging an den Chef des Wiener Sicherheitsamtes ab. Als dies besorgt war, befahl er dem Kutscher, nach dem Gehölz von Bielany zu fahren. Und so lenkte denn der ganz stattliche Zweispänner in jene Chaussee ein, welche im Nordosten Warschaus das flache Land mit der Stadt verbindet. Diese Chaussee führt an der Westgrenze des schönen und ziemlich ausgedehnten Gehölzes von Bielany hin. Man gelangt auf ihr auch zu dem ausgedehnten Militärlager der Warschauer Garnison und befindet sich, sobald man dieses im Rücken hat, auf dem Grund und Boden des kleinen Dorfes Mlociny. Es liegt etwa acht Kilometer von Warschau entfernt. An einem der ersten Häus

