Siebzehntes Kapitel.-2

2031 Worte

»Gott segne ihn dafür,« sagte unter Tränen die alte Frau, aber ihre Augen leuchteten, als sie hinzusetzte: »Er wird den Menschen erzählen, daß mein Sohn ein großer Künstler gewesen ist.« Durand heftete seine Augen fest auf Nadja, während er sagte: »Ich fürchte, er wird niemals mehr irgendwelche Äußerungen tun können.« »Warum?« fragten zwei Stimmen zugleich. »Er ist verschwunden, unter sehr seltsamen, ja unheimlichen Umständen verschwunden.« »Verschwunden?« wiederholte ungläubig Frau Malachow. »Verschwunden?« sagte auch Nadja. Sie hatte sich weit vorgebeugt, ihr Gesicht wurde blaß, ihre Hände begannen zu zittern, und aus ihren Augen schaute das Entsetzen. »Wir denken jetzt an ein und denselben Menschen.« Durand schaute sie bei diesen Worten mit zwingenden Blicken an. Sie schlug die A

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN