“So, wohin jetzt?” will Michael wissen, kaum dass sie draußen vor der gläsernen Tür des Hospitals stehen. “Was? Wohin?” Staunend sieht sie zu ihm auf. Grinsend fährt er sich mit der Hand durch das dunkle Haar und entgegnet, “Na, wohin gehen wir jetzt? Zusammen.” Letzteres betont er wohl extra und sieht ihr auffordernd in die Augen. “Nicht mit mir”, denkt Anthea sich und antwortet, “Also dir würde ich raten, direkt nach Hause zu fahren und dich auf die Couch zu legen. Du brauchst definitiv noch etwas Ruhe.” Grinsend fragt er weiter, “Und du?” “Ich fahre ebenfalls nach Hause und lebe mein Leben weiter.” “Dein Leben weiter …” murmelt er leise. “Ich kann mich entsinnen, dass du da drin …” Sein aufgestellter Daumen deutet auf das Gebäude hinter ihnen. “ ... jemanden versprochen hast, dein

