31. Kapitel

4813 Worte

Michael geht noch ein paar Schritte, strauchelt erneut und klappt wie ein Taschenmesser zusammen. Regungslos bleibt er mitten auf dem Gehweg liegen. Von Entsetzen gepackt, rennt Anthea zu ihm. Stuart läuft laut bellend voraus und erreicht den bewusstlosen Mann vor ihr. “Michael!” ruft sie und tätschelt seine Wange. Sie ist eiskalt. “Michael, wach auf!” Keine Reaktion. Nicht einmal ein Stöhnen. Der Hund läuft ein paar Schritte vor, kommt zurück, winselt und bellt wie verrückt. Wieder und wieder sieht er zu einem nahe gelegenen Pub. “Ja, ich weiß, wir brauchen Hilfe.” stimmt sie ihm zu. Hilflos sieht sie sich um, doch, wie immer, wenn man Hilfe braucht, ist niemand in der Nähe. “Hallo? Wir brauchen Hilfe.” schreit Thea laut die Straße hinunter. Leider hatte sie vorhin in der Eile, n

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