Emma schaut ihn verlegen an und wendet schnell ihren Blick ab. „Warum hast du auf mich gewartet?“, fragt sie, während sie zur Kommode geht und seinen Blick meidet. „Ich muss mit dir über einige Punkte sprechen, die ich für wichtig halte“, sagt er und geht auf sie zu. Als er nah genug dran ist, bleibt er stehen und schaut sie eindringlich an. „Und welche Punkte wären das?“ „Eines der Dinge, die ich klären möchte, ist, dass dies eine Zweckehe ist. Wir sind verheiratet, damit jeder von uns das bekommt, was er wirklich will.“ „Ich verstehe nicht, was du damit sagen willst.“ „Tu nicht so, als wüsstest du nicht, was ich meine. Du weißt genau, dass ich dich wegen dem, was deine Familie repräsentiert, geheiratet habe. Du hingegen hast mich geheiratet, um mich dafür zu benutzen, dich an meine

