Kapitel Dreiundzwanzig Tin Tin und ich waren beinahe am Zelt, als ich Tendao vor uns sah, wie er auf etwas unterhalb zeigte. Ich schaute in diese Richtung und sah eine Frau vom Waldrand humpeln. Sie zottelte in einem einseitigen Gang zu der Stelle im Sand, wo wir Worte geschrieben hatten. Ich beschattete meine Augen gegen die Sonne, aber sie war zu weit weg, als dass ich sie erkennen konnte. »Tendao«, rief Jabnet von der Kochstelle aus. »Beeilung.« Tendao blickte mich an – sein Gesicht trug einen besorgten Ausdruck. Ich schaute wieder den Hügel herunter, wo die alte Frau stand und auf den Sand herunterstarrte. »Was ist los, Tendao?« »Nichts. Lass uns gehen.« Als wir ins Zelt eilten, fanden wir Yzebel auf ihrem Bett sitzend vor. Sie hatte ein Stück ihres Haars nach vorne über ihre Sch

