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1637 Worte
Kapitel 2 Scarlett Wolff "M... Mister... Lucien..." rief ich überrascht, als ich vom Bad ins Zimmer kam und ihn auf dem Bett sitzend antraf. "Was machst du denn hier?" Meine Stimme kam fast als Flüstern heraus, während ich nichts schluckte und mir auf die Lippe biss. Er stand auf, verringerte den Abstand zwischen uns, zog mich in seine Arme, schlang einen Arm um meine Taille, und seine haselnussbraunen Augen blickten in meine. "Du siehst... umwerfend aus, Scarlett... Ich weiß es nicht... Ich kann nicht mehr klar denken. Ich glaube, ich verliere den Verstand", sagte er atemlos und strich mit seinem langen Finger mein Haar zurück. Er starrte mich lüstern an. Wird mein Traum endlich wahr? Fühlt er dasselbe für mich? "Ich will dich, Scarlett... seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe, habe ich dich immer gewollt...", flüsterte er und holte tief Luft, bevor er fortfuhr. "Ich habe dieses Verlangen jahrelang unterdrückt, aber ich kann es nicht mehr. Ich bemühe mich sehr, es zu kontrollieren, aber mit dir hier... mit dir hier, ich glaube, ich verliere den Verstand, wenn ich es weiter versuche", er sah mir lüstern in die Augen. Wie ein verzweifelter Mann, der alles tun würde, um mich in seinem Bett zu haben. Ich öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber mir fehlten die Worte, da ich zu sehr von der Erregung überwältigt war. "Ich...will dich... Herr-" Er hielt meine Wange in seiner großen, warmen Handfläche, sein Daumen streichelte sanft meine Lippen, als er mich sanft unterbrach. "Lucien... nenn mich Lucien", korrigierte er mich, und ich schluckte nicht. "Lu...cien... Ich will dich, Lucien", flüsterte ich und mein Herz klopfte schnell in meiner Brust. Ich spürte, wie sich mein Inneres zusammenzog und sich Wärme in mir ausbreitete. Er beugte sich zu mir heran, drückte mein Gesicht an seins und unsere Lippen trafen in einem Funken von Elektrizität aufeinander. Ich spürte den Adrenalinstoß. Ein unleugbar brennendes Verlangen. Es fühlte sich an, als stünde mein Körper in Flammen, und alles, was ich wollte, war, dass er es für mich löschte. Mein Puls beschleunigte sich, ein Keuchen entrang sich meiner Kehle, als er Küsse über mein Gesicht und hinunter zu meinem Hals verteilte, an meinem Nacken knabberte und mir ein Stöhnen entlockte. Es fühlte sich an, als wäre ich auf einem anderen Planeten, und wo auch immer ich im Moment war, zurückzukommen war das Letzte, was ich wollte. "Scarlett...", seine tiefe Baritonstimme, die meinen Namen stöhnte, klang wie Musik in meinen Ohren. Eine Musik, die ich nie müde werden würde, zu hören. Eine Musik, die ich am liebsten jeden Tag für den Rest meines Lebens hören würde. Die Art, wie er meinen Namen rief, war... Es war einfach so süß. Meine Beine zitterten, als meine Knie schwach wurden und ich das Gleichgewicht verlor, aber er fing mich gerade noch rechtzeitig mit seinen Armen auf. Lucien hob mich mühelos von den Füßen, als würde ich nichts wiegen, und ließ mich sanft auf mein Bett sinken, wobei seine Augen meine nicht verließen. "Erlaubnis, das zu tun...", flüsterte er und meinte damit, dass ich mein Handtuch ausziehen sollte. Ein Mann, der um Erlaubnis bittet, ist einfach so... so heiß. Ist er nicht perfekt? Ich nickte mit dem Kopf, und das war alles, was er brauchte, um das Handtuch sanft auszuwickeln und meinen nackten Körper darunter zu enthüllen. Meine Wangen erröteten vor Verlegenheit, und mein Herz klopfte nervös. Viele Fragen gingen mir durch den Kopf. Findet er meinen Körper attraktiv? War ich gut genug? Wieder war ich plötzlich unsicher, was meinen Körper betraf. Meine Gedanken wurden durch den warmen Kuss auf meine Kieferpartie unterbrochen, der zu meinem Hals hinunter und weiter zu meiner Schulter wanderte. Er löste sich von mir, seine Augen weideten sich lüstern an meinen harten Brustwarzen, die fest auf ihn gerichtet waren und seine Aufmerksamkeit suchten. Lucien griff nach meiner Brustwarze und zwickte sie, was mir einen Schauer über den Rücken jagte, während mein Herz schneller schlug. Ich biss mir auf die Lippe, um das laute Stöhnen zu unterdrücken, das sich den Weg aus meinen Lippen bahnen wollte. "f**k, Lucien!" Ich stöhnte genüsslich, drückte seinen Kopf gegen meine Brust und schob meine Brust hoch, als er eine meiner Brustwarzen in den Mund nahm und die andere mit seiner warmen Handfläche streichelte. Ich presste meine Beine zusammen und spannte unbewusst die Wände meiner Muschi an, als die Hitze zwischen ihnen aufblühte. Mein Herzschlag war so laut, dass ich ihn förmlich in meinem Ohr hörte. Er wurde auch dem anderen gerecht. Ich erschauderte unter ihm, als er mit Küssen über meinen Bauch fuhr und über meinen Bauchnabel leckte. Lucien streichelte sanft meine Beine und ließ eine kalte Brise auf meine glatt rasierte Muschi wehen. "Tu das nicht!" Seine Stimme klang sanft schimpfend, als ich versuchte, meine Beine zusammenzupressen, und ich ertappte mich dabei, ihm zu gehorchen, als ich meine Beine spreizte, damit er einen besseren Blick darauf werfen konnte. "Du siehst... wunderschön aus hier unten", sein Gesicht hellte sich eindrucksvoll auf, und meine Wangen erröteten vor Aufregung. Ich war froh, dass es ihm gefiel. Meine Haut kribbelte, in Erwartung seiner Berührung, und er tat es schließlich, als seine Hand meinen Innenschenkel hinaufkroch, ihn sanft rieb und mir Funken über den Rücken schickte. Ein scharfes Keuchen drang durch meine Kehle, mein Herz pulsierte und ich wölbte meine Taille, als seine Hand meine glitschige, geschwollene Muschi erreichte. Ich erschauderte, als er seinen Finger sanft an meiner nackten Muschi rieb, seine Augen verließen meine nie, ein Grinsen tanzte um seine Lippenwinkel. Er beugte sich vor und beanspruchte meine Lippen für einen feurigen Kuss, der Wärme in meinem ganzen Körper verbreitete. Mein Innerstes zog sich zusammen und sehnte sich nach seiner Berührung. Lucien rieb seinen Finger sanft an meiner Muschi, streichelte und liebkoste sie sanft und entfachte das brennende Verlangen in mir. "Igitt ... f**k!" Ich stieß einen lauten Fluch aus und griff nach der Bettdecke, wobei sich meine Zehen von selbst krümmten. Meine Hände flogen zu seinem Rücken, gruben meine Finger in seinen nackten Rücken, zogen ihn zu sich heran und wölbten meine Taille, um seinen Finger in mich zu schieben, aber er wehrte sich. "Nicht so schnell, Mama...", wie er mich so nannte, wie er mir in die Augen sah und sein warmer Atem mein Gesicht umspielte. Verdammt! Jetzt könnte ich meinen verdammten Verstand verlieren. Lucien tippte mit seinem Finger sanft gegen meine Muschi, um sie zu reizen. Mit jeder seiner Berührungen stieg das unleugbare Verlangen in mir auf. Schließlich schob Lucien zwei seiner Mittelfinger in mich hinein und rieb seinen Daumen sanft an meiner Klitoris. Das war alles, was ich brauchte, um zu schreien. Die Lust war so überwältigend, dass ich sie nicht kontrollieren konnte. Das war ein wahr gewordener Traum für mich. Etwas, von dem ich geträumt und auf das ich mich in den letzten fünf Jahren gefreut hatte. Jetzt war es endlich soweit, und ich konnte nicht genug davon bekommen. Lucien lehnte sein Gesicht zwischen meine Beine, seine Finger bewegten sich sanft in mir, fast kreisförmig, und sein Daumen hörte nicht auf, meine Klitoris zu reiben. Mein Magen zuckte und ich warf meine Hände an meinen Kopf, packte eine Handvoll meiner Haare und zog daran, während Luciens Lippen das zarte Fleisch dort unten liebkosten, seine Zunge jeden Zentimeter meines Kitzlers erkundete, während er seine Finger diesmal schneller in mir bewegte. "Luc...ien...bitte..." Ich schrie vor Vergnügen auf, drückte meinen Kopf gegen das Kissen und fluchte leise. Das war so gut. So verdammt gut, dass ich wollte, dass dieser Moment lange anhielt, wenn nicht sogar für immer. Er neckte meine Knospe, streichelte mich dort unten mit seiner Zunge, sabberte an mir, saugte, leckte und knabberte an mir, sein warmer Atem streichelte mich, als ob sein Leben davon abhinge. Mein Herz pochte, mein Inneres zog sich zusammen, und mein Atem beschleunigte sich, als ich den Adrenalinstoß in mir spürte. "Igitt! Ich bin kurz davor... Ich schrie auf, schloss meine Augen fest und spannte die Muskeln meiner Muschi an, als ich spürte, wie sich mein Sperma aufbaute. Ich dachte, Lucien würde sich zurückziehen, aber stattdessen schob er seine Zunge zusammen mit seinen Fingern in mich hinein. Erleichterung durchströmte mich, als ich meinen Saft über sein Gesicht verteilte, und er leckte alles bis zum letzten Tropfen auf, ohne etwas zu verschwenden. "Luci...", meine Stimme verstummte, als ich ein leises Klopfen an der Tür hörte, und ich schreckte hoch und fand mich auf dem Bett in einer Lache aus Sperma und Nässe liegend wieder, mein Körper war schweißgebadet. Schwer atmend sah ich mich im Zimmer um. Von Lucien war weit und breit nichts zu sehen, und da wurde mir klar, dass ich mir das alles nur eingebildet hatte. "Scheiße!" fluchte ich und vergrub mein Gesicht enttäuscht zwischen meinen Handflächen. "Scarlett?" Ich fuhr fast aus der Haut, als ich draußen Mr. Luciens Stimme hörte, und mein Herz setzte einen Schlag aus. "Ich sprang schnell vom Bett und deckte das nasse Bett mit der Bettdecke zu, dann zog ich mich schnell um, bevor ich die Tür öffnete und mein heißer Mr. Lucien zum Vorschein kam, der so heiß aussah wie immer. Er starrte mich einige Sekunden lang mit einem leeren Gesichtsausdruck an, bevor er fragte. "Funktioniert die Klimaanlage nicht? Du schwitzt ja." "Oh... das... Ich habe gerade ... geduscht. Ich schätze, das liegt am Wasser, nicht am Schweiß", zitterte meine Stimme nervös, als ich ihn anlog. Er warf mir einen langen, misstrauischen Blick zu, bevor er mit dem Kopf nickte. "Ich gehe jetzt los. Ich komme spät zurück. Warte nicht auf mich", ich blinzelte mit den Augen. Der Drang, ihn zu fragen, wohin er ging, überkam mich, aber ich versuchte, die Grenzen zu wahren und mich um meine Angelegenheiten zu kümmern. "Hmm", brummte ich und nickte mit dem Kopf. Er drehte sich um und ging weg, ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen. Wohin geht er denn jetzt?
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