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1020 Worte
Kapitel 3 Lucien Alessandro "Scheiße!" Ich stöhnte leise auf, legte meine Handfläche um meinen harten Schwanz und schloss die Augen, während ich tief einatmete. Mein Herz pochte heftig gegen meine Brust, mein Körper reagierte instinktiv, als sich ein leises Verlangen in mir regte. Wärme durchströmte meinen Körper, mein Magen zuckte, mein Atem ging stoßweise, als ich mit der Hand an meinem Schwanz hinunterfuhr und ihn langsam und sanft streichelte. "Scarlett...", ihr Name entschlüpfte meinen geöffneten Lippen, während ich meinen Kopf zurückwarf und meine Augen fest schloss. Verdammt noch mal! Es ist fünf Jahre her. Fünf Jahre voller Qualen und Schmerzen. Fünf Jahre, in denen ich eine Frau begehrte, die für mich verboten ist, und meine Begierde verleugnete, obwohl die Flamme noch brannte. Die Tochter meines besten Freundes. Wie konnte ich sie in meinem Bett haben wollen? Wie könnte ich sie begehren, wo es doch einige andere Frauen gibt, die alles tun würden, um mein Bett zu zieren? Aber leider muss sie es sein. Es kann keine andere Person als Scarlett sein. Sie hat den Schlüssel zu meiner wilden Fantasie. Das ist falsch, Lucien. Scarlett ist die Tochter deines besten Freundes. Ich erinnerte mich jedes Mal daran, wenn ich diese verrückten Gedanken über sie hatte, aber es wurde nie besser. In den letzten fünf Jahren verging kein Tag, an dem ich nicht an sie dachte. Es verging kein Tag, an dem ich mir nicht vorstellte, wie schön es wäre, sie in meinem Bett zu haben. Ihre langen, geraden Beine, die ich unbedingt um meinen Oberkörper geschlungen haben wollte, während ich ihr den besten s*x ihres Lebens gebe und ihr das beste Gefühl vermittle, das ihr kein Mann je geben kann. Ihre glatte, seidige Haut, die ich mir immer wieder vorstellen konnte, wie gut sie sich unter meiner Berührung anfühlen würde. Ihr langes blondes Haar. Meine größte Fantasie. Wie großartig es sich anfühlen wird, eine Handvoll davon zu halten, während sie auf den Knien bleibt und meinen Schwanz trocken saugt, mein Sperma bis zum letzten Tropfen schluckt. Ihre honigbraunen Augen. Diese funkelnden, bezaubernden Augen, die mein Herz immer zum Schmelzen brachten. Diese Augen, die sich immer so anfühlten, als würden sie direkt durch meine Seele hindurch starren. Wie schön sie an diesem Abend in ihrem Geburtstagskleid aussah. Alles an ihr hat sich seit Jahren in mein Gedächtnis eingebrannt. Ich hatte keine Ahnung, was Scarlett mir angetan hatte, aber dieses Gefühl begann in dieser Nacht. An jenem Abend auf der Party zu ihrem zwanzigsten Geburtstag. Ich hatte mir geschworen, trotz der Sehnsucht und des Verlangens nach ihr Abstand zu halten, aber leider verwickelte sich unser Schicksal, als ihr Vater sie bat, für einige Zeit bei mir zu leben. Ich hätte meiner besten Freundin nicht ohne Grund nein sagen können, oder? "Igitt! Scheiße!" Ich stöhnte auf, mein Körper zitterte, mein Atem wurde mit jeder Sekunde, die verging, flacher. Meine Haut wurde empfindlich, das Blut schoss durch meine Adern, mein Schwanz stand aggressiv. "Oh f**k, Scarlett!" schrie ich genüsslich und erhöhte mein Tempo, mein Körper war schweißbedeckt. Das Gefühl war gut. So verdammt gut, dass ich nicht wollte, dass es aufhörte, aber das war, bevor ich explodierte und all meinen Samen über meine Hand entließ, der an meinen Beinen herunter und auf den Boden tropfte. "f**k!" fluchte ich und atmete schwer. Nachdem ich fertig war, ging ich ins Bad und duschte. Als ich wieder ins Zimmer kam, klingelte mein Telefon, und ich nahm ab. Es war Taylor Wolff, Scarletts Vater. "Hey, Taylor", sprach ich ins Telefon und drückte es an mein Ohr. "Hey, mein Freund. Ich habe dich nicht erreichen können. Ist alles in Ordnung?" "Hmm. Ich hatte nur viel zu tun", murmelte ich und trocknete mein Haar mit einem Handtuch. "Oh... Ich wollte mich dafür bedanken, dass du meine Tochter bei dir wohnen lässt." "Das ist schon in Ordnung. Deshalb sind wir ja Freunde", warf ich mich auf das Bett und rieb mir mit den Fingern über die Stirn. "Ich wollte nur Hallo sagen. Ich muss jetzt gehen. Bitte pass gut auf meine Tochter auf", die Verbindung wurde unterbrochen, und ich warf mein Handy auf das Bett und fuhr mir frustriert mit den Fingern durch die Haare. Ich hoffe nur, dass ich keine Dummheit begehe, bevor meine Freundin zurückkommt. Taylor und ich sind seit unserer Kindheit befreundet, und ich möchte nicht, dass unsere Freundschaft jetzt durch irgendetwas untergraben wird. Ich will ihn nicht verraten. Meine Aufmerksamkeit wurde durch das Klopfen an meiner Tür auf sich gezogen, gefolgt von Scarletts Stimme. "Entschuldigen Sie bitte." Mein Herz flatterte nervös, und ich schluckte nichts herunter. Ich tat alles, um ihr aus dem Weg zu gehen. "Eine Sekunde, bitte", ich ging zum Schrank, holte meinen Bademantel und zog ihn an, bevor ich die Tür öffnen wollte. Allerdings fiel mir die Kinnlade runter und meine Augen weiteten sich, als ich Scarlett sah. Sie trug ein freizügiges Nachthemd, aus dem ihre harten Brustwarzen zu mir zeigten. Ihr wirres Haar war zu einem Pferdeschwanz hochgesteckt. Ich spürte ein Zucken in meinem Unterleib, als das Verlangen mich durchströmte, mein Herzschlag beschleunigte sich und ich musste einen Atemzug schlucken. Versucht sie, mich zu verführen? "Scar...lett..." Ich konnte mich kaum zurückhalten, ihr auf die Brust zu schauen. "Brauchst du ... irgendetwas?" fragte ich und versuchte, mich nicht ablenken zu lassen. "Ich habe Frühstück gemacht. Kommst du zum Essen ins Esszimmer oder soll ich es dir auf dein Zimmer bringen?" Meine Augen waren auf ihre Lippen fixiert, als sie sprach, und ich widerstand dem Drang, sie zu einem Kuss heranzuziehen. "Oh... Frühstück?" Ich hielt inne und schluckte einen Atemzug, bevor ich fortfuhr. "Ich habe heute Morgen einen Termin. Ich glaube nicht, dass ich zum Frühstück bleiben kann. Lass uns zusammen essen, wenn ich heute Abend zurückkomme", schenkte ich ihr ein kleines Lächeln. Ihr Gesicht senkte sich enttäuscht, als sie murmelte. "In Ordnung." Bevor sie ging. Ich ließ den Atem los, den ich unbewusst angehalten hatte, als ich die Tür schloss, und stieß sie auf. "Scheiße!" Ich stöhnte auf und sah auf meinen erigierten Schwanz hinunter. Wie lange werde ich mich zurückhalten können, diesem Verlangen nachzugeben, zumal sie hier bei mir und überall auf mir ist?
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