KAPITEL ACHTUNDZWANZIG

1448 Worte

KAPITEL ACHTUNDZWANZIG Riley war bereit für die Worte, die sie von Crivaro erwartete. Er sah wirklich verärgert aus, aber sie spürte, dass das nur ein Teil dessen war, was er im Moment fühlte. Er ist enttäuscht, dachte sie. Das war noch schlimmer. Riley fürchtete Crivaros Enttäuschung viel mehr als sie seine Wut. Dann wurde ihr klar, dass er tatsächlich darauf wartete, dass sie seine Frage beantwortet: »Was zum Teufel hast du dir dabei gedacht?« Sie stammelte: »Ich weiß, dass ich es vermasselt habe. Aber als ich dieses Gedicht las, dachte ich wirklich ...« Crivaro unterbrach sie. »Zum Teufel mit dem Gedicht. Ich rede nicht von dem verdammten Gedicht. Du hattest recht mit dem Gedicht, da bin ich mir immer noch sicher. Ich rede davon, wie du hinter diesem Kerl her bist. Du hättest ihn

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN