KAPITEL NEUNUNDZWANZIG

2254 Worte

KAPITEL NEUNUNDZWANZIG Riley fiel es schwer, sich auf den Rest des Vortrags zu konzentrieren. Sie dachte immer wieder an den Mörder und fragte sich ... Was macht er gerade, in dieser Minute? Woran denkt er? Hatte er bereits ein anderes Opfer ausgewählt? Hatte er bereits eine weitere Frau entführt? Oder war bereits eine weitere Frau tot? Lag irgendwo eine geschminkte und kostümierte Leiche, die noch nicht entdeckt wurde? Riley hasste es, aus dem Fall ausgeschlossen zu werden und nicht in der Lage zu sein, solche Fragen selbst zu beantworten. Als die Vorlesung endete, stand sie schnell von ihrem Stuhl auf und hoffte, vor dem Rest der Praktikanten wegzukommen. Aber als sie in den Flur hinauskam, blieb sie unvermittelt stehen. Sie konnte im Moment nirgendwo anders hingehen. Sie füh

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