Einige Stunden später, als sie im Essbereich am Tisch saß, hatte Riley das Gefühl, ihr Leben wieder unter Kontrolle zu haben. Sie hatte mehrmals an dem Mal an ihrem Hals herumgerieben und versucht es wegzubekommen, doch nichts hatte funktioniert. Also tat sie das Nächstbeste, was ihr einfiel. Sie holte ihr Schminktäschchen hervor, um es mit Makeup abzudecken. Dann schlüpfte sie in einen rosa Angora-Rollkragenpulli und einen fließenden weißen Rock. Sie entschied sich für silberne Pantoffeln statt Stiefel und fuhr sich noch einmal durch ihr Haar, bevor sie sich schließlich bereit fühlte, einer anderen Person gegenüberzutreten. Sie holte tief Luft und verließ den Wohnbereich, in dem sie schon bald nicht mehr wohnen würde, um den zweiten Teil ihres Planes anzugehen. Sie brauchte Hilfe – weibl

