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358 Worte

Sie – in ihrer Kammer, allein und zerrissen Die Dunkelheit war still. Der Befehlshaber hatte ihr den letzten Vorschlag gemacht. "Du kannst frei sein," hatte er gesagt, seine Stimme wie Samt über Stahl. "Nicht mehr gejagt, nicht mehr geliebt, nicht mehr verletzt. Ich biete dir Kontrolle. Macht. Und Ruhe." Aber in seinem Blick lag kein Versprechen – nur Besitz. Und in ihr… war Leere. Sie lag auf dem Boden, die Finger um das kleine Amulett gekrallt. Ihre Lippen zitterten. Vielleicht hatte der Befehlshaber recht. Vielleicht war ihre Liebe nur ein Traum. Vielleicht hatte sie ihn nie verdient. Doch genau in diesem Moment – pulsierte das Amulett. Ein einzelner Herzschlag. Dann noch einer. Und dann – eine Stimme. Rau. Tief. Warm. Seine. "Ich erinnere mich an dich – nicht als Waffe,

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