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212 Worte

Es geschah in einem Wimpernschlag. Der Befehlshaber stürmte vor. Der Schattenwolf brüllte, seine Klauen zuckten durch die Luft – bereit, alles zu zerreißen, was sich ihr näherte. Doch dann – stoppte sie ihn. Ein einzelnes Wort. Leise. Flehend. Sein Name. Sein Blick flog zu ihr – und sie warf sich dazwischen. Zwischen ihn und den Mann, den sie einst gehasst hatte. "Nicht!" schrie sie. Ihre Augen voller Tränen, voller Entscheidung. "Wenn du ihn tötest, stirbt ein Teil von mir mit." Der Schattenwolf erstarrte. Unfassbar. Unbegreiflich. Sie wandte sich langsam zu dem Befehlshaber. "Ich komme mit dir. Unter einer Bedingung." Der Befehlshaber lächelte. "Sprich." "Du verschwindest mit mir. Jetzt. Du lässt ihn leben. Und du gibst mir das, was ich brauche, um diese Vergangenheit zu be

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