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724 Worte

Ein verfluchter Tempel – in der Nähe des Artefakts Sie steht allein. Der Nebel umhüllt ihre Haut wie seidene Finger. Ihr Herz schlägt wild. Die Bilder in ihrem Kopf reißen nicht ab. Ihre Vergangenheit brennt unter der Haut. Und dann ist er da. Kael. Schwarz wie das Vergessen. Eleganz in seiner Bosheit. Und sein Blick? Unverkennbar. „Du erinnerst dich“, sagt er leise, seine Stimme wie warmer Wein in kalter Nacht. Sie weicht nicht zurück. Aber sie zittert. „Ich… war jemand anderes.“ „Nein“, antwortet er und tritt näher. „Du warst du selbst. Stark. Unbändig. Schön in deiner Grausamkeit. Und so… unverschämt begehrenswert.“ Seine Hand streicht sachte über ihre Wange. Und sie… lässt es zu. Nur für einen Moment. Die Verführung Kael tritt hinter sie, legt seine Hände auf

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