Kael In der Tiefe seines Tempels kniet er im Kreis aus Blut und Asche. Runen glimmen an den Wänden – und er glimmt von innen. Sein Blick ist leer. Aber seine Brust bebt. „Sie zieht sich zurück…“ Er zischt. „Er nimmt sie mir.“ Ein Schrei in der Dunkelheit. Nicht laut. Aber durchdringend. Die Schatten an den Wänden beginnen zu leben. Sie greifen nach seiner Haut, verschmelzen mit ihm. Kael entfesselt das Erste Ritual. Sein eigenes Herz in einen Splitter gebannt – das „Auge des Begehrens“. Ein Katalysator für Besitz. Für Kontrolle. Für… Verzweiflung. „Wenn sie nicht freiwillig bleibt… werde ich sie rückholen. Mit allem, was sie mir gegeben hat.“ Währenddessen – Rael & sie Auf einem alten Aussichtspunkt, hoch über den Wäldern, liegt sie in seiner Umarmung. Der Him

