Elftes Kapitel Ravil Entgegen meinem besseren Urteilsvermögen fahre ich Lucy zur Belohnung für ihr gutes Benehmen am Samstag zur Rehaklinik, in der ihr Vater liegt. Für den Rest der Woche hatte sie sich an eine für sie unbehagliche Routine gewöhnt. Wir waren jeden Tag spazieren, schwimmen, haben zusammen gegessen. Hatten langen, intensiven s*x. Natasha kam jeden Tag vorbei, um sie zu massieren. Zu meiner Erheiterung hat Lucy jeden Tag nach Piroggen verlangt, als ob sie eine Delikatesse wären. Sie hat mit den Jungs ihr Russisch geübt, denen ich noch immer nicht gestattet habe, Englisch mit ihr zu sprechen, auch wenn sie längst weiß, dass sie es können. Dima und ich überwachen jeden ihrer Anrufe sowie ihre schriftliche Kommunikation, aber sie scheint keine geheimen oder offensichtlichen

