28: Ruiniert

1712 Worte

Sofia Der Schrei erstickte in meiner Kehle und wurde von einem unregelmäßigen, keuchenden Schluchzen abgelöst. Der Schmerz war absolut scharf, ein brennendes Feuer, das von meinem Innersten nach außen strahlte und mich verzehrte. Ich fühlte mich voll, zu voll. Ich fühlte mich aufgerissen, auf die ursprünglichste Weise, die möglich war. „Atme“, befahl Luca, er hielt meine Hüften fest, drückte mich gegen das Glas und weigerte sich, mich vor der Invasion zurückweichen zu lassen. „Wehr dich nicht, akzeptiere es.“ „Es tut weh“, wimmerte ich, Tränen vermischten sich mit dem Duschwasser, das mir über das Gesicht lief. „Luca, es tut weh.“ „Ich weiß“, krächzte er. Er blieb vollkommen still, tief in mir versenkt, und ließ meinen Körper sich an seine Größe gewöhnen. „Du bist so eng. Verdammt, Sof

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