Seine Bewegungen waren pure Gewalt, ein wilder Rhythmus aus Lust und Besessenheit. Meine Nägel gruben sich tiefer in seine Schultern, doch das schien ihn nur noch mehr anzustacheln. Ein animalisches Knurren vibrierte in seiner Brust, sein Griff um meine Hüften wurde unerbittlich, als würde er mich daran erinnern, dass es kein Entkommen gab – nicht vor ihm, nicht vor diesem Feuer, das uns beide verschlang. Die warme Sommerluft auf meiner erhitzten Haut lies mich noch mehr brennen, doch sein Körper war eine brennende Mauer, eine undurchdringliche Hitze, die mich gefangen hielt. Jede Bewegung war ein weiterer Beweis seiner Dominanz, jede Berührung ein weiteres Brandzeichen, das er auf mir hinterließ. „Du bist so verdammt süß, wenn du schreist“, raunte er, seine Zähne fanden meine Kehle, fuh

