KAPITEL VIERUNDZWANZIG

1380 Worte

KAPITEL VIERUNDZWANZIG Caitlin wanderte durch ein Feld von Fackeln. Es war Nacht, und das Feld war hell erleuchtet, eintausend Flecken Licht, die im Wind flackerten, während sie einem gewundenen Pfad folgte. Sie trug ihr langes, weißes Hochzeitskleid, und neben ihr, ihren Arm haltend, war ihr Vater. Sie blickte zu ihm hinüber, und er lächelte zurück. Sie schritten einen endlos langen Hochzeitsflur entlang – doch anstatt von Hochzeitsgästen zu ihren beiden Seiten standen da brennende Fackeln. Am Ende des Ganges, konnte Caitlin sehen, weit in der Ferne, stand Caleb am Altar und wartete. Es gab so viele Fragen, die Caitlin ihrem Vater stellen wollte, so viele Dinge, die sie ihm sagen wollte. Doch sie hatte nicht das Gefühl, dass dies der richtige Moment für ein Gespräch war, während er sie

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