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1116 Worte

JUNA „Juna, was zur Hölle?!“ Ich knallte das leere Glas so hart auf den Tisch, dass es sprang und feine Risse bekam. „Du bist ein verdammtes Arschloch.“ Lotte hatte mich wochenlang bearbeitet. Nachrichten, Bitten, dieses subtile Schuldgefühl, bis ich Mika schließlich noch eine Chance gegeben hatte. Sie hatte uns sogar zu diesem Double Date geschleppt. Und kaum war ich auf der Toilette gewesen, hatte er sich umgedreht und angefangen, mit den vier Mädchen im gegenüberliegenden Booth zu flirten, als wäre ich Luft. „Ich war doch nur freundlich“, lachte er und wischte sich das Wasser aus dem Gesicht, als wäre nichts gewesen. Ich war schon auf dem Weg nach draußen. „Viel Spaß im Leben, Mika.“ Er kam mir hinterher, die Schritte hallten auf dem Kopfsteinpflaster der Main Street. „Juna, war

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